TuS 1859 Hamm e.V.

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Es war eine zähe Angelegenheit. So wie es die Verantwortlichen vom TuS 59 HammStars im Vorfeld der Begegnung erwartet hatten. Doch am Ende interessierte das Wie niemanden mehr. Dafür herrschte beim Team von TuS-59-Trainer Ivan Rosic einfach nur noch pure Freude. Denn durch einen 82:59 (15:17, 26:9, 15:20, 26:13)-Erfolg im Achtelfinale des Pokals des Westdeutschen Basketball Verbandes (WBV) bei DJK Südwest Köln haben die Hammer die Runde der letzten Acht erreicht. „Das ist unglaublich, was wir dieses Jahr alles geschafft haben“, strahlte Rosic. Und Teammanager Frank Fabek fügte sichtlich erleichtert hinzu: „Mir fällt ein Stein vom Herzen.“

 


Zu Beginn der Partie war den Gästen allerdings anzumerken, dass es ihnen schwer fiel, sich in diese Partie hineinzufinden. Das lag sicherlich an der ungewohnten Anwurf-Zeit von 12 Uhr (Fabek: „Es ist lange her, dass die Jungs das letzte Mal mittags gespielt haben.“). Und auch an der Tatsache, dass die Hammer am Abend zuvor in der Liga gefordert waren. Zu guter Letzt entpuppten sich die Gastgeber aus Köln, die ebenfalls in der Oberliga antreten, als schwerer und unangenehmer Gegner. So war es nicht verwunderlich, dass die DJK Südwest nach dem ersten Abschnitt mit 17:15 in Führung lag. „Die Kölner haben das nicht unclever gemacht. Der Gegner war keineswegs Laufkundschaft“, sagte Fabek später. „Und wir haben in der Defense nicht den richtigen Zugriff gehabt.“ Daher musste Rosic einige Male etwas lauter werden und immer wieder ernste Worte an seine Schützlinge richten. „Wir haben am Anfang nicht unseren Rhythmus gefunden“, erläuterte der Trainer.


Im zweiten Durchgang zeigten sich die Hammer dann von ihrer besseren Seite, drückten der Partie ihren Stempel auf und lagen zur Pause mit 41:26 in Front. „Da hatten wir alles unter Kontrolle“, lobte Rosic sein Team.


Entschieden war die Begegnung aber noch lange nicht. Denn im dritten Abschnitt kippte das Spiel wieder. Die Kölner übernahmen erneut die Initiative, kamen auf zehn Punkte heran und verkürzten vor dem Schlussviertel auf 46:56. „Da ist es noch mal etwas kribbelig geworden“, musste Fabek zugeben, der dann aber zehn Minuten später überaus zufrieden feststellen konnte, dass die HammStars den Schalter noch einmal umgelegt und die Partie letztlich souverän nach Hause gebracht hatten. „Am Ende war es verdient“, bestätigte er und freute sich, dass nun erst einmal Pause ist: „Die Jungs haben seit August 20 Partien absolviert. Körperlich und vom Kopf her tun ein paar freie Tage jetzt allen gut.“


Auch Rosic nutzte die letzte Partie, um die vergangenen Wochen und Monate noch einmal Revue passieren zu lassen. „Wir sind, seitdem ich in Hamm bin, ungeschlagen. Und auch die Art und Weise, wie wir spielen, gefällt mir. Das ist aber kein Zufall, sondern das Ergebnis der harten Arbeit und der vielen Zeit, die wir alle investiert haben“, sagte der Coach.

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